Konstruktive Kritik? Bitte schön (Teil 1)
Holger wünschte sich in seinem Statement ja mehr konstruktive Kritik. Dem kommen wir gerne nach, auch wenn das nicht unser Job ist. Aber wir haben das ja auch schon im ersten Blog- Eintrag angekündigt, deshalb hier der erste Vorschlag:
- Trennt die Community-Foren von dem Teil mit Fragen / Lob / Kritik und Verbesserungsvorschlägen ab!
In den Informationsmassen des Forums findet man selbst mit der Suchfunktion häufig nur mühsam das, was man gerade sucht. Mit Software wie phpMyFAQ könnt Ihr locker eine mehrsprachige, dynamische und durchsuchbare FAQ mit allem PiPaPo erstellen und verwalten. Das Ganze auf eine Subdomain wie faq.wacken.com oder hilfe.wacken.com bzw. help.wacken.com gepackt, dann findet das auch jeder Besucher schnell. Toplisten, Bewertungen und Kommentare zu den Einträgen sorgen für eine kontinuierliche Optimierung der FAQ. Benutzer- und gruppenbezogenen Berechtigungen ermöglichen die gleichzeitige Pflege von Fragen und Antworten auch für Händler, Bands / Newcomer und Pressevertreter. Gegebenenfalls einen Schüler, Studenten oder Praktikanten dafür einsetzen, der die Masse der Anfragen kategorisiert, zusammenfasst und einen Grundbestand an Informationen einpflegt und aktualisiert / erweitert – fertig.
Alternativ oder zusätzlich wäre auch mit einem Wiki eine Art Wacken-Handbuch realisierbar, das die besten Tipps rund um das Festival von Veranstaltern, Anwohnern und Besuchern enthält, welche im Programmheft oder in der Festivalzeitung abgedruckt werden könnten. Als Anreiz könnte man unter den aktivsten Autoren monatlich oder quartalsweise Einkaufsgutscheine für Metaltix oder so etwas Nützliches wie Bier-Gutscheine (z.B. in der Abstufung 1, 3 oder 5 Bier aus dem WOA-Supermarkt, dem Biergarten oder woher auch immer) fürs Festival verlosen, ggf. gekoppelt an ein Punktesystem.
Der Kostenfaktor dieser Maßnahme wäre vergleichsweise popelig, der positive Effekt aber im Vergleich zum unübersichtlichen Forum erheblich. Denn es erwartet ja keiner, dass permanent die Cheffes persönlich alle Fragen beantworten. Ein Praktikant oder ähnliches als Ansprechpartner wäre für die meisten Anfragen und Belange vollkommen ausreichend und die restliche Belegschaft kann sich um ihre Hauptaufgaben kümmern. Märkte sind bekanntlich Gespräche und da sollte man in beide Richtungen effizient kommunizieren können um einen optimalen Service zu bieten.
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[...] hätten wir noch einiges an weiteren Tipps und Ratschlägen wie z.B. ein besseres, den gewachsenen Besucherzahlen angemessenes Timing bei [...]